Liquiditätsrisiko

Liquiditätsrisiko

Liquiditätsrisiko

Das Liquiditätsrisiko beschreibt die Gefahr, dass eine Person oder ein Unternehmen nicht genug Geld hat, um seine Rechnungen zu bezahlen. Im Kontext der Schuldenberatung ist das besonders wichtig, weil es oft der Grund für finanzielle Probleme ist.

Was bedeutet Liquiditätsrisiko?

Das Liquiditätsrisiko tritt auf, wenn Einnahmen und Ausgaben nicht im Gleichgewicht sind. Das bedeutet, dass mehr Geld ausgegeben wird, als vorhanden ist. Das kann zu Zahlungsschwierigkeiten führen.

Warum ist das Liquiditätsrisiko wichtig?

Ein hohes Liquiditätsrisiko kann dazu führen, dass Rechnungen nicht pünktlich bezahlt werden. Das kann Mahngebühren und negative Einträge bei der Schufa nach sich ziehen. In der Schuldenberatung wird deshalb darauf geachtet, dieses Risiko zu minimieren.

Wie kann man das Liquiditätsrisiko senken?

Um das Liquiditätsrisiko zu senken, ist es wichtig, einen genauen Überblick über die eigenen Finanzen zu haben. Dazu gehört, alle Einnahmen und Ausgaben zu notieren. Ein Haushaltsbuch kann dabei helfen. Auch das Erstellen eines Budgets ist sinnvoll.

Beispiele für Liquiditätsrisiko

Ein Beispiel für ein Liquiditätsrisiko ist, wenn eine unerwartete Autoreparatur ansteht und kein Geld dafür vorhanden ist. Ein anderes Beispiel ist, wenn das Gehalt verspätet kommt und deshalb die Miete nicht rechtzeitig bezahlt werden kann.